Der Aquarienverein Amazonas 73 e.V. – Sommerfest mit Fischbörse und großer Tombola

Das Sommerfest des Aquarienvereins Amazonas 73 e.V. in Kamp-Lintfort ist ein beliebter Anziehungspunkt vieler Aquarianer.
Hauptaktraktion des diesjährigen Sommerfests vom “Aquarienverein Amazonas 73 e.V.” in Kamp-Lintfort (Nordrhein-Westfalen) war eine reichhaltige Tombola.
Großzügig hatten die Firmen der Aquaristik- Branche gespendet. Wirklich jedes Los war ein Gewinn.
Auch die dazugehörende Börse des Vereins wurde gut besucht. Etliche Tiere und Pflanzen wechselten den Besitzer.
Das etwas zu heiße Wetter, es herrschten Temperaturen um 37 C°, konnte die gute Stimmung des Sommerfestes nicht trüben.
Die stark engagierten Mitglieder des “Aquarienvereins Amazonas 73 e.V.” boten den aquaristisch interessierten Besuchern ein schönes und buntes Programm. Voller Elan hatte Kathrin Jakobs schnell alle Lose verkauft. Der Hauptgewinn war ein komplettes 60L Aquariumset. Aber auch die etwas kleineren Preise von Tetra, JBL & Co waren sehr begehrt.

Der schiere Wahnsinn. Jedes Los war ein Gewinn. Bei der Tombola des Sommerfestes gab es keine Verlierer.

Die Börse des Amazonas 73 e.V. war ein voller Erfolg. Viele Schuppenträger wechselten hier ihren Besitzer.
Das Angebot der Börse des diesjährigen Sommerfestes war reichhaltig und wurde von den Besuchern gut genutzt.

Schön, das es Freunde gibt. Ralf Boersma unterstützt tatkräftig den Aquarienverein und sorgt für "Schmackhaftes vom Grill".

Der Aquarienverein Amazonas 73 e.V. hat es bewiesen. Das Hobby "Aquaristik" spielt sich nicht nur im eigenen Heim ab. Sommerfeste machen einfach Spass.
Viele Besucher nutzten das kostengünstige Angebot von “Speis und Trank”.
Unterstützt wurden die Vereinsmitglieder von Ralf Boersma. Er versorgte die Besucher mit “Schmackhaftem vom Grill”.
Der offizielle Teil des Sommerfestes endete um 15 Uhr. Die Vereinsmitglieder feierten mit ihren Familien auf der großen Wiese des Vereinsheimes noch fröhlich weiter. Natürlich wurde der Grill noch einmal angeworfen.
Aqua-Szene bedankt sich bei Philipp Bittmann für die Bilder und die Informationen.

