Langarmgarnele aus den Kaw Bergen in Französisch-Guayana

Langarmgarnele aus Französisch-Guayana. Hier wird zukünftig noch einiges zu erwarten und zu berichten sein.
Die Wirbellosen in Französich-Guayana sind kaum erforscht.
Zahlreiche Garnelenarten und Schnecken warten noch auf ihre Entdeckung und Bennenung in dieser unwegsamen Umgebung.
Der größte Teil des Landes ist mit tropischem Regenwald bedeckt. Der fast undurchlässige Dschungel ist eine echte Herausforderung für jeden Abenteurer.
Das Klima ist feucht-warm mit einer Durchschnittstemperatur von 28°C. Nachts kühlt es kaum ab.
Nur mit höchster Anstrengung kann ein Expeditionsteam begehrte Biotope erreichen.

Fast undurchlässig zeigt sich der Regenwald in Französisch-Guayana. Auf dem Landweg kommt man nicht voran.

Eigentlich ist nur auf dem Wasserweg ein Fortkommen möglich. Das ist nur über mehrere Tage zu schaffen.

Aber auch der Wasserweg hält einige Tücken bereit. Die Boote müssen ab und zu über Land transportiert werden.

Hier könnte sich ein "El Dorado" für Wirbellose befinden. Dieser Gebirgsbach ist ein typisches Garnelenbiotop.

Auch andere Gewässer des einzigartigen Dschungels in Französisch-Guayana bieten spannende Entdeckungsmöglichkeiten.
Zwar ist die Wirbellosen-Szene stark von den Zuchtformen der Bienengarnelen geprägt, doch auch in Südamerika gibt es interessante und hübsche Crustaceen.
Verschiedene Expeditionen sind geplant und da wird es sicher noch einiges Neues geben.
Aqua-Szene bedankt sich bei Ernst-Otto von Drachenfels für die Bilder und die Informationen.





