
Am Anfang stand der Kampffisch (Betta splendens), dann wollte Ines Schröder mehr.
Schon längst ist das schöne Hobby Aquaristik keine reine Männerdomäne mehr.
Immer mehr Frauen mischen kräftig mit und es werden täglich mehr. Eine von ihnen ist Ines Schröder aus Peißenberg in Oberbayern.
Anfangs waren es die schönen Zuchtformen der Kampffische (Betta splendens), die ihr Herz eroberten. Mittlerweile hat sie sich zu einem “Aqua-Allround-Girl” entwickelt.
Ines hat sich sogar ein eigenes Aquarienzimmer zugelegt und pflegt ein buntes Sortiment unterschiedlicher Aquarienbewohner.
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Ob Einsteiger oder Profi, für alle interessierten Aquarianer findet am 13.01.2012 ein interessantes Treffen statt.
Die Aquaristik ist schon lange kein Hobby mehr, das im stillen Kämmerlein stattfindet.
Unter dem Motto “Durch den Austausch zwischen Menschen lebt das Hobby Aquaristik” wird am 13.01.2012 in Krefeld ein lockeres Aquarianertreffen stattfinden.
Egal ob Einsteiger, Profi oder Spezialist, ALLE Aquarianer haben an diesem Abend die Möglichkeit, zu einem interessanten Erfahrungs- und Interessenaustausch zusammen zu kommen.
Gerade die Kommunikation untereinander gibt unserem interessanten Hobby die richtige Würze.
Günstig gelegen liegt der Treffpunkt in Krefeld nordöstlich von Düsseldorf und südwestlich von Duisburg am Westrand des Ruhrgebiets.
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Vom 04.11. bis 06.11.2011 fanden die 2. Internationalen L-Wels-Tage in Hannover statt.
Wer glaubt, um die schönen und interessanten Sauger aus der Familie der Harnischwelse sei es still geworden, der irrt. Auf den “2. Internationalen L-Wels-Tagen” ging es richtig zur Sache.
Herkunft, Artenschutz, Geschlechterbestimmung, Fortpflanzung, Schutz der natürlichen Habitate waren wichtige Themen. Und über Pflege und Haltung dieser häufig sehr seltenen Gesellen wurde oft bis zum Morgengrauen diskutiert.
Rund 150 Teilnehmer aus 16 Ländern nutzten die L-Wels-Tage, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und um den knapp 20 hochkarätigen Fachvorträgen zu folgen.
“L”(-Wels) ist die Abkürzung für Loricariidae, des wissenschaftlichen Namens der Familie. Und da viele Arten bis heute unbestimmt sind, werden sie häufig mit L-Nummern bezeichnet (L14, L46, L200 etc.).
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Das Beobachten einer Gruppe Tropheus im passenden Aquarium ist oft spannender als ein Krimi. Diese Tiere sorgen für ordentlich "Action" im Aquarium.
Schon Ende der 1950er Jahre eroberten die ersten Tropheus (damals Brabant-Buntbarsche genannt) so manches Aquarianerherz.
In den folgenden Jahren stieg die Nachfrage der oft liebevoll genannten “afrikanischen Eierkohlen” und erreichte in den 80er Jahren ihren Höhepunkt. Einzelne Varianen kosteten mehr als 100 Euro pro Tier!
Mittlerweile ist es etwas ruhiger um diese quirligen Schwimmer geworden.
Beheimatet sind Tropheus ausschließlich im ostafrikanischen Tanganjikasee. Sie bewohnen die ufernahen Fels- und Geröllbiotope und meiden Sandzonen und breite Flussmündungen.
Wahrscheinlich durch dieses Verhalten haben sich bei allen Arten viele unterschiedliche Farbformen an verschiedenen Standorten entwickelt.
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Scobinancistrus aureatus passt sich nicht dem Aquarium an. Er sollte nur ab einer Aquariengröße von 150 cm gehalten werden.
Angetan von schöner Optik, lassen sich viele Aquarianer häufig zum Kauf interessanter Harnischwelse hinreißen. Hin und wieder werden auch junge Tiere von L14 im Handel angeboten.
Aber die Mär von “Das Tier passt sich dem Aquarium an”, gilt auch in diesem Fall nicht. Scobinancistrus aureatus wird über 30 cm groß.
Hier dürfen nur Aquarianer mit Aquarien ab 150 cm Kantenlängezugreifen. Nur in großen Tank können mehrere Tiere problemlos gehalten werden.
Allerdings lässt sich der Sonnenwels gut mit anderen L-Welsen und den meisten südamerikanischen Zierfischen vergesellschaften.
Artgerecht gehalten, ist er ein Hingucker in jedem Aquarium.
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(Foto: E.-O. von Drachenfels) Eine Truppe der schönen und interessanten Corydoras sterbai ist ein Hingucker im Gesellschaftsaquarium.
Seit etwa 1960 bevölkert einer der schönsten Panzerwelse die Aquarien Deutschlands.
Mit seinen feinen Punkt- oder Linienmuster und den orangegelben Brustflossen zählt Corydoras sterbai zu den farbenprächtigsten Panzerwelsen im Aquarium.
Seine natürliche Heimat befindet sich in Brasilien im Einzugsgebiet des oberen Rio Guaporé.
Namensgeber Günther Sterba war der bedeutendste Ichthyologe der ehemaligen DDR und er ist ein international anerkannter Zoologe.
Sterbas Panzerwelse sind sehr gesellige Tiere. Ihr Gruppenzusammenhalt ist sogar etwas stärker ausgeprägt als bei anderen Arten der Gattung. Deshalb sollten sie immer in Gruppen von wenigstens 5 Tieren gehalten werden.
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Aquarianer, die ihr Aquarium neu gestalten möchten, sollten einen Blick auf Einrichtungsbeispiele.de werfen.
Schon seit März 2002 stellen zahlreiche Aquarianer ihre unterschiedlich gestalteten Aquarien auf “www.einrichtungsbeispiele.de” vor.
Im Laufe der vergangenen Jahre ist so eine Sammlung an sehr unterschiedlich gestaltenen Aquarien entstanden, die ihresgleichen sucht.
Gut funktionierende Biotopbecken aus den Bereichen Malawi-, Tanganjikasee, West-, Zentralafrika, Süd-, Mittelamerika, Asien, sowie aus dem Seewasserbereich sind hier zu finden.
Zum Thema Nano- und Wirbellosen-Aquaristik finden sich zahlreiche Inspirationen zum Einrichten eines heimischen Aquariums.
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(Cyphotilapia gibberosa) Seine Größe, Schönheit, sein Charakter und seine Einmaligkeit sind für viele Aquarianer faszinierend.
In deutscher Sprache trägt Cyphotilapia gibberosa Takahashi & Nakaya, 2003 den Namen “Tanganjika -Beulenkopf“. Diesen Namen hat er seinem ausgeprägten Stirnbuckel zu verdanken.
Cyphotilapia gibberosa wurde als zweite Art der Gattung Cyphotilapia beschrieben. Sie lebt endemisch in der Südhälfte des Tangangjikasee, kommt also nur dort vor.
Schon im Jahre 2006 konnte der “Tangangjika-Beulenkopf” seine 100-jährige Entdeckung durch den Belgier George Boulenger (1858-1937) feiern. Dieser gab der Art damals den Namen “Paratilapia frontosa“.
Boulenger beschrieb einen Fisch aus der Nähe von Kigoma. Diese “frontosa” weichen durch einen zusätzlichen Streifen von allen anderen heute bekannten Varianten ab und gehören nicht zu C. gibberosa. Sie heißen wie seit Jahrzehnten Cyphotilapia frontosa.
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