
Ernst-Otto erzählt vom letzten Tag im Urwald Französisch-Guayanas.
Es geht wieder los…
Expedition Französisch Guayana – “Abenteuer pur!”
Vielerlei aus Flora und Fauna gibt es im fast undurchlässigen Dschungel Französisch-Guayanas (auch Fr.-Guyana genannt) zu entdecken.
In den nächsten Tagen werden die Koffer gepackt.
Aber auch auf solch interessanten Reisen bleibt man nicht von sogenannten “Pechtagen” verschont.
Diese Tage werden den Daheimgebliebenen meist verheimlicht, aber irgendwie kommen sie dann doch ans Tageslicht.
Dies bewies ein geheimer Blick in das “Reisetagebuch von Ernst-Otto von Drachenfels”, wo er von seiner Märzexpedition 2010 berichtet. Es begann mit…
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Für spektakuläres Bildmaterial aus fremden Ländern bringt sich Fotograf und Crustahunter Chris Lukhaup auch ´mal in Lebensgefahr.
Echte Abenteuer in fremden Ländern sind nur möglich, wenn der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung stimmt.
Meist wird schon einiges im Vorfeld per Email oder Telefonate abgeklärt. Das muss aber nicht unbedingt klappen, wie es Chris Lukhaup in West- Papua auf Neuguinea erlebte.
Kontakte und Genehmigungen sind ausschließlich über die Behörde des Landes (Indonesien) gelaufen. So etwas kann fatal enden, denn die Ur-Bevölkerung wird nicht informiert!
Ein Großteil der Menschen dort sind Analphabeten und haben noch nie oder selten einen weißen Menschen gesehen.
Missverständnisse sind an der Tagesordnung und man ist froh, das Land mit “heiler Haut” zu verlassen.
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Tridensimilis venezuelae ist ein friedfertiger Schwarmfisch. Die Harnröhre von Wirbeltieren oder gar Menschen interessieren ihn nicht.
Mit dem Tiger gerungen, die Würgeschlange bezwungen, dem wilden Bären getrotzt…
Solche und andere Geschichten trägt der Abenteurer gern aus fremden Ländern in die Heimat.
Ungern wird das Zusammentreffen mit einer nicht unbedeutenden Gefährdung für Leib und Leben erwähnt:
Der Harnröhrenwels (Vandellia cirrhosa), auch Peniswels genannt, der in seiner Heimat Candiru heißt.
Er lauert in den Gewässern des Amazonas. Mit seiner aalähnlichen Form und dem durchscheinenden Körper ist er im Wasser kaum zu sehen.
Von den Einheimischen wird er mehr gefürchtet als der Piranha!
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Langarmgarnele aus Französisch-Guayana. Hier wird zukünftig noch einiges zu erwarten und zu berichten sein.
Die Wirbellosen in Französich-Guayana sind kaum erforscht.
Zahlreiche Garnelenarten und Schnecken warten noch auf ihre Entdeckung und Bennenung in dieser unwegsamen Umgebung.
Der größte Teil des Landes ist mit tropischem Regenwald bedeckt. Der fast undurchlässige Dschungel ist eine echte Herausforderung für jeden Abenteurer.
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Mura Kilic (Kameramann bei AquaNet TV u. Inhaber von Waterbox de.) besucht die "Siam Ocean World" in Bangkok.
Wenn Einer eine Reise tut, dann hat er…
Viel Interessantes und Außergewöhnliches zu berichten. So oder so ähnlich heißt es.
Die Reise führt Mura Kilic nach Bangkok in die Einkaufsmall “Siam Paragon”.
Im Untergeschoss dieses Einkaufscenters befindet sich ein Schauaquarium, das zu den größten Asiens zählt.
Zahlreiche Fischarten in riesigen Aquarien werden in einer schönen Erlebnis-Umgebung präsentiert.
Der Besucher kann an Tauchtouren, Bootsfahrten oder an Haifischfütterungen teilnehmen.
Skurriles und Merkwürdiges runden das Ganze ab.
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Eine Gruppe Aquarianer aus Thüringen unterwegs im Süd-Westen Venezuelas. Die roten Vögel sind natürlich nicht aus Thüringen! Es sind Rote Ibisse.
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Casanarito??? Nie gehört…
Expeditionen in fremde Länder und Kontinente sind oft ein abenteuerliches Wagnis.
Kriegerische Auseinandersetzungen, gefährliche Tierarten und unwegsames Gelände stellen den Abenteurer vor ungeahnte Hindernisse.
Das Ziel der Begierde ist oft nur mit größter Anstrengung und ungewöhnlichem Einfallsreichtum zu erreichen.
Eine Gruppe “tollkühner Mannen” aus Thüringen hat sich aufgemacht, um im Südwesten Venezuelas den Artenreichtum des Rio Casanarito zu ergründen.
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Papua bietet nicht nur den Abenteurern Chris Lukhaup und dem Doktorenpaar von Rintelen einen einmaligen Einblick in Flora und Fauna.
Der bekannte Tierfotograf und Crustahunter Chris Lukhaup unterstützte das Doktorenpaar Kristina und Thomas von Rintelen beim Programm für Artenpatenschaften der Humboldt Universität Berlin.
Die Reise führte die Teilnehmer nach West-Papua auf Neuguinea.
“Diese Expedition war eine der gefährlichsten ever…”, so Chris Lukhaup.
Die Teilnehmer mussten tatsächlich täglich um Leib und Leben fürchten.
Jahrelang wurden Einreisegenehmigungen von den Behörden abgelehnt.
Der Großteil der Ureinwohner lebt nach wie vor im Steinzeitalter.
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Der naturverbundene Abenteurer auf der Jagd nach ungewöhnlichen und spektakulären Erlebnissen.
Immer wieder zieht es den naturverbundenen Abenteurer hinaus ins heimische Land.
Flora und Fauna, sowie die Kraft des Wassers, bieten oft ungewöhnliche und manchmal spektakuläre Eindrücke.
Wieder einmal soll die Natur in der Nähe des Kochelsees in Oberbayern ergründet werden. Eine ideale Gegend für den interessierten Naturliebhaber.
Der Weg führt zu einem imposanten Naturereignis – dem Lainbachfall.
Hier ist die gewaltige Kraft des Wassers deutlich zu spüren.
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