Außergewöhnliche Aquarianer – Zierfisch-Pionier Heiko Bleher wird 66

Als international anerkannter Diskus-Experte war Heiko Bleher auf dem 8. Diskus-Championat 2010 in Duisburg natürlich dabei.

Als international anerkannter Diskus-Experte war Heiko Bleher auf dem 8. Diskus-Championat 2010 in Duisburg natürlich dabei.

“Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an…”, so hat es Udo Jürgens im Jahr 1977 besungen.

Für Heiko Bleher, Spross einer Aquaristik-Dynastie aus Frankfurt, ging es am 18. Oktober 1944 gleich los.

Als viertes und letztes Kind von Ludwig Bleher und seiner Powerfrau Amanda Flora Hilda Kiel nahm er gleichzeitig Abenteuerlust und Entdeckergeist mit der Muttermilch auf.

Amandas Vater Adolf Kiel, Heikos Großvater, war der bekannte “Vater der Wasserpflanzen”. Wie Amanda in die Fußstapfen ihres Vaters getreten war, hat auch Heiko Bleher später die Arbeit seiner Mutter fortgeführt.

Zwei Ereignisse sollten später seinen Lebensweg entscheidend bestimmen…

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Ende gut, alles gut – glimpfliches Ende der Expedition Venezuela

Nächtliche Dreharbeiten mit Fernsehjournalist Gustavo H. Acevedo an der „Flor de Venezuela” in Barquisimeto

Nächtliche Dreharbeiten mit Fernsehjournalist Gustavo H. Acevedo an der „Flor de Venezuela” in Barquisimeto

Gesund und munter haben die “tollkühnen Mannen” aus Thüringen wieder deutschen Boden unter den Füßen erreicht.

Nachdem Andreas Stelzig und seine Crew in Barquisimeto (Venezuela) ausgeraubt wurden und ohne Pässe das Land nicht verlassen konnten (Aqua-Szene berichtete darüber), hat sich nun alles zum Guten gewendet.

Mit Unterstützung vieler Freunde aus Venezuela und auch aus Deutschland wurden für die Abenteurer Ersatzpässe besorgt.

Venezuela ist ein Land, das immer wieder durch Konflikte und Krisen Schlagzeilen macht.

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Abruptes Ende der Expedition Venezuela – Thüringer bis aufs Hemd ausgeraubt!

Ausgeraubt. Ohne Pass keine Ausreise. Andreas Stelzig (links) sitzt mit seinen "tollkühnen Mannen" in Barquisimeto fest.

Ausgeraubt. Ohne Pass keine Ausreise. Andreas Stelzig (links) sitzt mit seinen "tollkühnen Mannen" in Barquisimeto fest.

Das komplette Kamera-Equipment ist weg. Filmaufnahmen und Fotos für immer verloren.

Aber es kommt noch schlimmer. Ohne Pässe können die “tollkühnen Mannen” aus Thüringen Venezuela nicht verlassen.

Seit vielen Jahren schon durchstreift Produzent und Kameramann Andreas Stelzig (aqua-media.TV) die zum Teil unerforschten Weiten Venezuelas. Die Gefahren sind ihm wohl bekannt.

Als ob er es geahnt hätte; an dieser Expedition durfte nur teilnehmen, wer keine familiären Verpflichtungen hat.

Jetzt sind die schlimmsten Befürchtungen wahr geworden.

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Expedition Venezuela – Traumhafte Landschaften in der Regenzeit

Im Auftrag von AquaNet.TV kämpft sich Produzent und Kameramann Andreas Stelzig (aqua-media.TV) durch die Wildnis Venezuelas.

Im Auftrag von AquaNet.TV kämpft sich Produzent und Kameramann Andreas Stelzig (aqua-media.TV) durch die Wildnis Venezuelas.

Für die “tollkühnen Mannen” aus Thüringen wird es nun ernst.

Auf der Jagd nach seltenen Fischarten und Pflanzen dringt die Thüringer Crew immer tiefer in die Wildnis Venezuelas ein.

Die Wege sind mühselig, das Klima (Regenzeit) fast unerträglich und ob man das gewünschte Objekt vor die Linse bekommt, ist dennoch fraglich.

Trotzdem liegt die Kamera ständig aufnahmebereit in der Hand.

Aber oftmals stößt man bei solchen Abenteuern unerwartet auf ganz andere Tierarten.

Meist sind diese nicht für heimische Aquarien geeignet. Sehenswert sind sie trotzdem.

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Es geht wieder los: Expedition Venezuela – die Suche nach neuen Fischbiotopen.

Nicht nur der venezolanische Pavillion der EXPO 2000 hat den Weg in die Provinzhauptstadt Barquisimeto geschafft.

Nicht nur der venezolanische Pavillion der EXPO 2000 hat den Weg in die Provinzhauptstadt Barquisimeto geschafft.

Viele Gefahren lauern in der Wildnis Venezuelas.

Aber auch der Großstadtdschungel in fernen Ländern stellt für Europäer eine große Herausforderung dar.

Auf dem Weg in das Krisengebiet zwischen Kolumbien und Venezuelas durchstreifen die “tollkühnen Mannen” aus Thüringen vorab den Großstadtdschungel von Barquisimeto.

Dort zählt selbst die jahrelang in Thüringen vor 1990 erprobte Anpassungsfähigkeit an widrige Umweltbedingungen nicht mehr.

Aber nicht umsonst heißt es: “Thüringer sind Helden…”

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Verschollen im Regenwald – Ein Tag mit Hindernissen im Dschungel Französich-Guayanas

Ernst-Otto erzählt vom letzten Tag im Urwald Französisch-Guayanas.

Ernst-Otto erzählt vom letzten Tag im Urwald Französisch-Guayanas.

Es geht wieder los…

Expedition Französisch Guayana – “Abenteuer pur!”

Vielerlei aus Flora und Fauna gibt es im fast undurchlässigen Dschungel Französisch-Guayanas (auch Fr.-Guyana genannt) zu entdecken.

In den nächsten Tagen werden die Koffer gepackt.

Aber auch auf solch interessanten Reisen bleibt man nicht von sogenannten “Pechtagen” verschont.

Diese Tage werden den Daheimgebliebenen meist verheimlicht, aber irgendwie kommen sie dann doch ans Tageslicht.

Dies bewies ein geheimer Blick in das “Reisetagebuch von Ernst-Otto von Drachenfels”, wo er von seiner Märzexpedition 2010 berichtet. Es begann mit…

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Keep Smiling – Expeditionen in fremde Länder und Kulturen

Für spektakuläres Bildmaterial aus fremden Ländern bringt sich Fotograf und Crustahunter Chris Lukhaup auch ´mal in Lebensgefahr.

Für spektakuläres Bildmaterial aus fremden Ländern bringt sich Fotograf und Crustahunter Chris Lukhaup auch ´mal in Lebensgefahr.

Echte Abenteuer in fremden Ländern sind nur möglich, wenn der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung stimmt.

Meist wird schon einiges im Vorfeld per Email oder Telefonate abgeklärt. Das muss aber nicht unbedingt klappen, wie es Chris Lukhaup in West- Papua auf Neuguinea erlebte.

Kontakte und Genehmigungen sind ausschließlich über die Behörde des Landes (Indonesien) gelaufen. So etwas kann fatal enden, denn die Ur-Bevölkerung wird nicht informiert!

Ein Großteil der Menschen dort sind Analphabeten und haben noch nie oder selten einen weißen Menschen gesehen.

Missverständnisse sind an der Tagesordnung und man ist froh, das Land mit “heiler Haut” zu verlassen.

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Gefahren im Amazonas – Penisschutz gegen Harnröhrenwelse, Vandellia cirrhosa

Tridensimilis venezuelae ist ein friedfertiger Schwarmfisch. Die Harnröhre von Wirbeltieren oder gar Menschen interessieren ihn nicht.

Tridensimilis venezuelae ist ein friedfertiger Schwarmfisch. Die Harnröhre von Wirbeltieren oder gar Menschen interessieren ihn nicht.

Mit dem Tiger gerungen, die Würgeschlange bezwungen, dem wilden Bären getrotzt…

Solche und andere Geschichten trägt der Abenteurer gern aus fremden Ländern in die Heimat.

Ungern wird das Zusammentreffen mit einer nicht unbedeutenden Gefährdung für Leib und Leben erwähnt:

Der Harnröhrenwels (Vandellia cirrhosa), auch Peniswels genannt, der in seiner Heimat Candiru heißt.

Er lauert in den Gewässern des Amazonas. Mit seiner aalähnlichen Form und dem durchscheinenden Körper ist er im Wasser kaum zu sehen.

Von den Einheimischen wird er mehr gefürchtet als der Piranha!

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