
Ein Abenteuer der Extra-Klasse. Der Fischfang für das heimische Aquarium ist in Französisch-Guayana noch möglich.
Immer wieder lockt es Aquarianer mit Entdeckergeist und Forscherdrang in ferne Länder.
Sie wandeln auf verwegenen Pfaden und durchstreifen interessante Feuchtgebiete um die begehrten Aquarienbewohner im natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Ein besonderes Highlight ist es, bei solchen Expeditionen geeignete Wasserbewohner für das heimische Aquarium zu fangen.
In Französisch-Guayana kommen Aquarianer voll auf ihre Kosten.
Günstig gelegen im Norden Südamerikas am Atlantischen Ozean bieten die Flora und Fauna des französischen Departements noch ein großes Entdeckerpotenzial.
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Vom 04.11. bis 06.11.2011 fanden die 2. Internationalen L-Wels-Tage in Hannover statt.
Wer glaubt, um die schönen und interessanten Sauger aus der Familie der Harnischwelse sei es still geworden, der irrt. Auf den “2. Internationalen L-Wels-Tagen” ging es richtig zur Sache.
Herkunft, Artenschutz, Geschlechterbestimmung, Fortpflanzung, Schutz der natürlichen Habitate waren wichtige Themen. Und über Pflege und Haltung dieser häufig sehr seltenen Gesellen wurde oft bis zum Morgengrauen diskutiert.
Rund 150 Teilnehmer aus 16 Ländern nutzten die L-Wels-Tage, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und um den knapp 20 hochkarätigen Fachvorträgen zu folgen.
“L”(-Wels) ist die Abkürzung für Loricariidae, des wissenschaftlichen Namens der Familie. Und da viele Arten bis heute unbestimmt sind, werden sie häufig mit L-Nummern bezeichnet (L14, L46, L200 etc.).
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Scobinancistrus aureatus passt sich nicht dem Aquarium an. Er sollte nur ab einer Aquariengröße von 150 cm gehalten werden.
Angetan von schöner Optik, lassen sich viele Aquarianer häufig zum Kauf interessanter Harnischwelse hinreißen. Hin und wieder werden auch junge Tiere von L14 im Handel angeboten.
Aber die Mär von “Das Tier passt sich dem Aquarium an”, gilt auch in diesem Fall nicht. Scobinancistrus aureatus wird über 30 cm groß.
Hier dürfen nur Aquarianer mit Aquarien ab 150 cm Kantenlängezugreifen. Nur in großen Tank können mehrere Tiere problemlos gehalten werden.
Allerdings lässt sich der Sonnenwels gut mit anderen L-Welsen und den meisten südamerikanischen Zierfischen vergesellschaften.
Artgerecht gehalten, ist er ein Hingucker in jedem Aquarium.
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(Foto: E.-O. von Drachenfels) Eine Truppe der schönen und interessanten Corydoras sterbai ist ein Hingucker im Gesellschaftsaquarium.
Seit etwa 1960 bevölkert einer der schönsten Panzerwelse die Aquarien Deutschlands.
Mit seinen feinen Punkt- oder Linienmuster und den orangegelben Brustflossen zählt Corydoras sterbai zu den farbenprächtigsten Panzerwelsen im Aquarium.
Seine natürliche Heimat befindet sich in Brasilien im Einzugsgebiet des oberen Rio Guaporé.
Namensgeber Günther Sterba war der bedeutendste Ichthyologe der ehemaligen DDR und er ist ein international anerkannter Zoologe.
Sterbas Panzerwelse sind sehr gesellige Tiere. Ihr Gruppenzusammenhalt ist sogar etwas stärker ausgeprägt als bei anderen Arten der Gattung. Deshalb sollten sie immer in Gruppen von wenigstens 5 Tieren gehalten werden.
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Seit den 1960er Jahren ist der Diskus der unbestrittene König in deutschen Aquarien. Seine "Fan-Gemeinde" ist riesig.
Das ehemals “ehrliche Diskusforum” ist seit Ende Juli 2010 am Start und hat seinen Namen inzwischen in das “offene Diskusforum” geändert.
Auf dieser Plattform treffen sich Diskusliebhaber zum Erfahrungsaustausch, sammeln Tipps und Kniffe im Umgang mit ihren Tieren und Ratsuchende bekommen Hilfestellungen von erfahrenen Diskus-Haltern.
Das “offene Diskusforum” hat durch seine Struktur viele kompetente Mitglieder gewinnen können.
Das macht sich selbstverständlich auch in der Anzahl und Qualität der Beiträge bemerkbar.
Zusätzlich hat sich diese Interessengemeinschaft zu einem geselligen Völkchen weiterentwickelt.
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Höchst selten ist der Schlangenkopffisch Channa barca im Handel zu finden. Und wenn, kostet er richtig viel Geld.
Weltweit gibt es nur eine Handvoll von Liebhabern, die diesen fast mystischen Fisch in ihrer Obhut haben.
Nur wenige Aquarianer haben diesen selten Fisch je „live“ gesehen. Auch wissen wir nicht viel über den aus Indien stammenden Schlangenkopffisch.
Zum Lebensraum von Channa barca gehört das Brahmaputra-Flusssystem. Der Brahmaputra ist ein 2.896 Kilometer langer Strom in Asien, der in 6.000 m Höhe in Tibet entspringt.
Er durchfließt Gebiete der Staaten China, Indien und Bangladesch und bildet zusammen mit dem Ganges ein gewaltiges Flussdelta.
Der Typusfundort von Channa barca liegt bei Goalpara, im äußersten Nordosten Indiens, im Bundesstaat Assam.
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Vom 06.11.- 07.11.2010 konnten die Teilnehmer der Betta-Bewertungsshow auf den Siegener Aquarientagen tolle Preise gewinnen.
Zum ersten Mal fand auf den Siegener Aquarientagen eine Betta-Bewertungsshow statt.
Bewertet wird nach den Standards für Betta splendens Zuchtformen nach den Richtlinien des IBC (International Betta Congress).
Viele Züchter, allen voran, die Kampffischfreunde.de sind dem Ruf zur Betta-Bewertungsshow in Siegen gefolgt.
Selbst aus Thailand und Indonesien haben renomierte Züchter teilgenommen.
Bei diesem großen Angebot an phantastischen und qualitativ sehr guten Kampffischen wird es für die Jury schwer sein, die Tiere zu bewerten.
Jedenfalls sind sich die Besucher einig: Eigentlich haben alle präsentierten Tiere einen Preis verdient.
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Vom 06. - 07. November 2010 fanden die Siegener Aquarientage statt. Dort gab es tolle Betta splendens zu bestaunen.
Zum ersten Mal präsentierte sich die Züchtergemeinschaft Kampffischfreunde.de auf den Siegener Aquarientagen mit einer Betta-Bewertungshow.
Um solch ein großes Event stattfinden zu lassen, müssen viele Vorbereitungen getroffen werden.
Es bedarf vieler Helfer, um eine große Präsentations-Anlage für die Bewerter und die Besucher aufzustellen.
Zu beachten ist bei einer solchen Ausstellung auch das “Wohl” der Tiere. Schließlich sollen sich die Betta splendens in ihrer ganzen Schönheit und Farbenpracht präsentieren.
Aber auch die Züchter und ihre Helfer wollen ein bißchen Spass daran haben. Geht es doch ausschließlich um ihr gemeinsames Hobby.
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