
Das Ende der Exotenhaltung ist wahrscheinlicher, als viele denken. Jetzt heisst es handeln, ALLE zusammen!
Exoten sind alle Tiere, die NICHT natürlich bei uns vorkommen. Verschiedene Tierschutzverbände fordern das generelle Verbot der Exotenhaltung
Ein solches Verbot wäre das absolute Ende der Aquaristik und Terraristik. Nicht einmal die Haltung von Meerschweinchen oder Wellensittichen wäre erlaubt.
Als Begründung wird Tierquälerei angegeben. Die meisten Tierschützer vermuten hinter praktisch jeder Exotenhaltung Tierquälerei!
Das ist völlig absurd, wie die unzähligen Nachzuchten exotischer Tiere beweisen. Denn meist lassen sich diese nur unter optimalen Bedingungen vermehren.
Alle sind aufgerufen, die Petition zum Erhalt von Aquaristik und Terraristik zu unterzeichnen…
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Am 19.02.2012 fand von 9-11 Uhr im Veranstaltungszentrum in Jenbach (Tirol) die regelmässige Fisch- und Pflanzenbörse statt.
Immer am 3. Sonntag eines Monats findet im Veranstaltungszentrum der kleinen Marktgemeinde Jenbach in der Achenseestraße 50 die Fisch- und Pflanzenbörse der Aquarienfreunde Tirol statt.
Hier bieten private Zierfischzüchter aus Tirol und Umgebung in ca. 30 Aquarien ihre selbstgezüchteten Fische, Wirbellose und Pflanzen an.
Gebrauchtes Zubehör, selbstgebaute Filter- oder Tonröhren und vieles mehr runden das Angebot ab.
Der Zuspruch kann sich sehen lassen. Fernab großer Ballungsräume, dort wo das Zillertal aufs Inntal trifft, ist das nicht selbstverständlich.
Aber die Börse bedeutet auch Beratung und Erfahrungsaustausch für die Besucher.
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Scobiancistrus aureatus (L14) steht auf der Liste, darf also exportiert werden. Sein natürlicher Lebensraum ist der Rio Xingu.
Die von vielen Aquarianern weltweit mit Spannung erwartete neue Positivliste der IBAMA wurde veröffentlicht.
Immerhin sind 725 Fischarten darauf erfasst, die damit legal in Brasilien gefangen und exportiert werden dürfen. Nicht aufgeführte Arten sind also verboten!
Viele aquaristisch wichtige Fische sind wieder verfügbar, aber es fehlt u.a. der beliebte Hypancistrus zebra, der Zebraharnischwels, dessen Lebensraum in wenigen Jahren durch den Bau eines gigantischen Staudammes am Rio Xingu zerstört sein wird.
Es hätte schlimmer kommen können. Die komplette Liste mit den alphabetisch geordneten Namen findet Ihr weiter unten im Artikel.
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Cambarellus patzcuarensis var. orange ist eine Zuchtform des mexikanischen "Gestreiften Zwergflusskrebses".
Bei Aquarianern ist der mexikanische Zwergflusskrebs sehr beliebt. Besonders die Zuchtform orange hat schnell viele Liebhaber gefunden.
Der komplizierte Name Cambarellus patzcuarensis var. orange hätte den Siegeszug des Krebses aufhalten können. Doch mit dem Kürzel CPO konnten die Tiere die Aquaristik erobern.
In freier Natur trifft man Cambarellus patzcuarensis nur mit einem braungrünem Grundton und verwaschenem Längsstreifenmuster an, CP ohne O.
Sein Herkunftsgebiet ist der stark alkalische Kratersee Lago de Pátzcuaro im mexikanischen Bundesstaat Michaocán. Dort lebt er endemisch (kommt also nur dort vor) in geringer Wassertiefe.
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Am 11. Februar war es soweit. Das erste Treffen in 2012 der "Wahnsinnigen Wilo-Freunde" fand in Augsburg statt.
Regelmäßig treffen sich zahlreiche vom Wirbellosen-Virus Befallene im Süden Deutschlands. Wo sie sich infiziert haben, ist nicht mehr nachvollziehbar.
Sie selbst haben ihre Passion diagnostiziert und nennen sich die “Wahnsinnigen Wilo-Freunde”.
In einem angesagten Lokal in Augsburg, einer der ältesten Städte im Süden Deutschlands, klingelten sie ihr erstes diesjähriges Treffen ein und ließen es so richtig krachen.
Bis in die grauen Morgenstunden wurde in gemütlicher Runde gefachsimpelt und Erfahrungen ausgetauscht.
Klar, dass dabei Pflanzen und einige Wirbellosennachzuchten ihre Besitzer wechselten.
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VIDEO: Was Takashi Amano nicht wusste oder -Mooskugeln einmal ganz anders-
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Da staunte selbst Takashi Amano…
Eigentlich sind Algen für jeden Aquarianer ein absolutes “No Go” im Aquarium.
Aber ein Vertreter der Algen hat den Weg in zahlreiche Aquarien gefunden und wird als Aquarienpflanze gehandelt, Aegaropilia linnaei.
An ihrem japanischen Naturstandort wird diese Grünalge Marimo genannt. Als Mari wird in Japan ein springender Spielzeugball bezeichnet und Mo ist ein Sammelbegriff für Pflanzen, die im Wasser wachsen.
In Deutschland ist diese gern gesehene Algenart unter dem Begriff “Mooskugel” bekannt und wird wissenschaftlich meist noch mit dem Synonym Cladophora aegagropila gehandelt.
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Die Intensitivität der Orangefärbung auf der Stirn ist kein Geschlechtsmerkmal des Rotkopf- Erdfressers.
Diese kleinere Geophagus-Art ist durch die schöne Orangefärbung auf der Stirn und die buntgeflammten Flossen ein echter Farbklecks im Aquarium.
Seine Heimat ist der Rio Tapajos, einer der größten südlichen Zuflüsse des Amazonas. Im Gegensatz zum Amazonas ist das Wasser des Rio Tapajos sehr klar.
Mitte der 1990er Jahre wurde dieser Geophagus zum ersten Mal kommerziell nach Deutschland eingeführt.
Mittlerweile ist die Aquaristik auf Nachzuchten dieser prachtvollen Tiere angewiesen, denn es erfolgen schon lange keine Importe mehr.
Obwohl dieser schöne und interessante Erdfresser schon seit Jahren unsere Aquarien bevölkert, gehört er immer noch zu den unbeschriebenen Arten.
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Mit ihrem bei Lichteinfall dunkelrot schimmernden Gehäuse und ihrer gelb/orangen Körperfarbe ist Tylomelania sp. ein schöner Aquarienbewohner.
Viele Aquarianer sind genervt, wenn sie die ersten Schnecken in ihrem Aquarium entdecken. Nicht aber, wenn es sich um Tylomelania sp. orange handelt.
Diese sehr festwandige Aquarienschnecke ist ein schöner Blickfang im Aquarium und wird gern von Aquarianern eingesetzt.
Ihre Heimat ist der Pososee auf Sulawesi. Mit seinen 32.000 Hektar (entspricht der Fläche Bremens) und einer durchnittlichen Tiefe von 450 Meter ist er der drittgrößte See Indonesiens.
Die Hartsubstrat-Schnecke Tylomelania sp. orange ist im vorderen Bereich des Pososees zu finden.
Obwohl sie schon seit Jahren zahlreiche Aquarien bevölkert, gehört sie noch zu den unbeschriebenen Arten.
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VIDEO: Aqua-Scaping ist nicht länger mehr eine reine Männerdomäne!
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Da staunte die Männerriege der Aqua-Scaper.
Insgesamt gingen 6 Frauen beim 5. Internationalen Pflanzenwettbewerbs “The Art of the Planted Aquarium” auf der Heimtiermesse 2012 in Hannover an den Start.
Fünf der Damen zeigten ihr Können im Nano-Bereich. Eine von ihnen, Annika Reinke, startete zum ersten Mal und konnte sich den 2. Platz sichern.
Anna-Louise Zehl wagte sich sogar an die Gestaltung eines XL-Aquarium in Hannover. Ihr gelang es zwar nicht sich zu platzieren, aber mitmachen ist ja bekanntlich alles.
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VIDEO: Bernd Terletzki (rechts) realisiert seine verrückten Ideen sogar auf dem Pflanzenwettbewerb in Hannover
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Voll krass!
Das wohl spektakulärste Aquarium des 5. internationalen Pflanzenwettbewerbs “The Art of the Planted Aquarium” präsentierte Bernd Terletzki (Aquarium Tonndorf) auf der Heimtiermesse 2012 in Hannover.
Mit seiner Kreation “Guckst du” sorgte er unter der internationalen Jury und den Besuchern für reichlich Diskussionsstoff.
Hemmungslos hebelte er die Teilnahmeregeln des Wettbewerbs für seine abgefahrene Kreation aus.
Die Besucher waren begeistert, nur die internationale Jury war leicht irritiert.
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VIDEO: Cartoonist Thoddy stellt sein erstes Garnelenbuch vor
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Vom 27.01. – 29.01.2012 fand auf der Heimtiermesse in Hannover das 4. Internationale Garnelenchampionat statt, inzwischen eine etablierte Veranstaltung.
Im Jahr 2009 wurde das 1. Internationale Garnelenchampionat von der Rainforest Film Produktion GmbH unter der Leitung von Mura Kilic und Edwin Reitz realisiert. Seither hat sich dieser beliebte Event zu einem wahren Mekka der Wirbellosenliebhaber entwickelt.
Auch das 4. Internationale Garnelenchampionat ließen sich zahlreiche Garnelenfreaks und Wirbellosenliebhaber unterschiedlicher Nationen nicht entgehen.
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Am 27.01. und 28.01.2012 besuchte der Meister der Naturaquarien Takashi Amano die Heimtiermesse 2012 in Hannover.
Endlich war er da!
Vom 27.01. bis 28.01.2012 prägte der Besuch des Meisters der Naturaquarien das aquaristische Geschehen auf der Heimtiermesse 2012 in Hannover.
Routiniert und gekonnt zog Takashi Amano die Besucher in seinen Bann.
Seine weiblichen Fans schmolzen nur so dahin, während er die männlichen Besuchern mit seinem interessannten Reiseberichten überzeugte.
Vor laufender Kamera richtete der Stargast aus Japan für alle Interessierte ein Aquarium ein.
Vom Meister persönlich benotet – Die Teilnehmer des 5. Internationalen Pflanzenwettbewerbs “The Art of the Planted Aquarium” liefen zur Höchstform auf.
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